Neue Regelungen im deutschen Mietrecht
Das deutsche Mietrecht regelt alles rund um einen Mietvertrag zwischen Mieter und Vermieter. Im Jahr 1992 setzte sich die damalige Bauministerin Adam-Schwätzer von FDP für eine Vereinfachung des bestehenden Gesetzes ein. Aufgrund vieler Uneinigkeiten zwischen Politik, Mieter- bzw. Vermieterverbänden wurde der letzte Paragraph erst neun Jahre später verabschiedet.
So haben alle Mieter, deren Mietvertrag nach 2001 geschrieben wurde, eine Kündigungsfrist von drei Monaten. Die Vermieter müssen sich jedoch weiterhin an Fristen zwischen drei und neun Monaten halten, je nach länge der Mietdauer.
Außerdem darf der Vermieter die monatliche Miete lediglich um max. 20 Prozent innerhalb von 2 Jahren erhöhen. Nach altem Recht waren es 30%. Der Mietpreis darf auch nicht die gewöhnlichen Preise des Ortes übersteigen.
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Immobiliengutachten, ein Muss vor jedem Hauskauf
Ein Immobiliengutachten vor dem Hauskauf ist grundsätzlich immer zu empfehlen. Zuerst investiert man viel Zeit und Mühe, bis man die passende Immobilie gefunden hat. Dann entschließt man sich voreilig zum Kauf und dieser kann so schnell abgeschlossen werden. Leider stellt man oft erst nach dem Kauf gravierende Mängel oder Beschädigungen am Objekt fest, da man selbst nicht immer die nötige Kenntnis besitzt, um Baufehler oder Mängel am Haus selbst zu erkennen. So wohnt man schließlich in seinem Traumhaus, welches zu teuer erworben wurde und unter Umständen mit weiteren Geldmitteln aufwendig saniert werden muss.
Es ist ratsam, sich vor dem Unterschreiben des Kaufvertrags ein Gutachten von einem unabhängigen und erfahrenen Gutachter einzuholen. Dieser kann durch sein fachliches ... Gewinn bei Grundstückverpachtung
Oft besitzt man einen Garten, den man selber jedoch nie benutzt. Statt ihn verkümmern und verwelken zu lassen, lohnt es sich, ihn zu verpachten. Doch was genau bringt das Verpachten von Grundstücken und wie viel Gewinn kann man davon haben?
Bei der Verpachtung gelten andere Gesetze als bei einer Vermietung. So kann der Pächter beispielsweise Obst anbauen und dieses auch zu seinen Vorteilen verkaufen, der Verpächter sieht von dem Geld nichts. Dies ist rechtlich auch nicht verboten.
Man erhält die vereinbarte Pacht vom Pächter bis zu dem abgeschlossenen Zeitraum. Dies ist jedoch auch die einzige Einnahme, die man während dieser Zeit mit seinem Grundstück erhält. So kann man also nicht zusätzlich Gewinn einbringen.
Wenn man beispielsweise eine ...
Vorteile einer Mietwohnung
Eine Mietwohnung bietet viele verschiedene Vorteile.
1. Der Preis
Der erste und häufig der wichtigste Punkt ist der Preis.
Für eine Mietwohnung zahlen Sie nur die vereinbarten Mietkosten. Sollten Sie sich in einer Situation befinden, in der Sie auf das Geld ganz genau achten müssen, weil das Einkommen im Monat ehr knapp ist, ist eine Mietwohnung für Sie die bessere Wahl.
2. Flexibilität und Mobilität
Durch das Anmieten einer passenden Wohnung können Sie viel leichter auf die veränderten Lebensumstände reagieren. So können Sie schnell in eine größere Wohnung umziehen, wenn Sie ein Baby erwarten. Oder es könnte passieren, dass Sie die zusätzlichen Räume nicht mehr brauchen, weil die erwachsenen Kinder ausgezogen sind. In diesem Fall könnten Sie leicht in eine ... Teilnahmebedingungen
An einer Versteigerung oder auch Zwangsversteigerung darf jede Person teilnehmen, welche das 18. Lebensjahr vollendet hat und im Sinne des BGB geschäftsfähig ist. Für das Mitbieten gelten weitere Regelungen.
Um ein Gebot abgeben zu können, müssen Sie im Besitz eines Personalausweises oder eines Reisepasses sein. Teilnehmen und Mitbieten dürfen auch internationale Bürger, da es in der Bundesrepublik Deutschland keinen eingeschränkten Grundstücks- und Immobilienerwerb gibt. Des Weiteren ist es Ihnen auch möglich, als Stellvertreter zu bieten. Sie benötigen lediglich eine notarielle Bietvollmacht. Diese wird als Einverständniserklärung beim Bieten anerkannt.
Sind Sie zu zweit und möchten gemeinsam mit einer anderen Person eine Immobilie ersteigern, so müssen Sie vor Abgabe des Gebotes dem Rechtspfleger mitteilen, dass es sich ... 